Poesie in St. Petersburg

Der erste Abend in St. Petersburg… Großartig! Nachdem wir die Zimmer bezogen haben, haben sich Nicole, Craig, Audrey, Jim und ich auf den Weg zur Auferstehungskirche gemacht (auch als Blutkirche oder Church of the Savior of the spilled blood bekannt). Morgen kommen wir zur Stadtführung zwar auch nochmal hin, aber mittwochs ist sie geschlossen. Allerdings sollte jeder dort hineingehen; das Mosaik ist der absolute Wahnsinn!
Der Abendtarif sind aktuell 400 Rubel, der Tagtarif 250 Rubel für Erwachsene.
Im Anschluss sind wir zum Abendessen ins Severyanin gegangen. – Gegangen stimmt nicht. Wir sind mit dem Taxi gefahren. Aber nicht, wie zuvor im Maxi Taxi, sondern in einem normalen. Zählt nochmal nach 😉 – Was wir nicht wussten: Es war Poetry Evening. Kaum hatten wir bestellt (Ich hatte baltische Flunder mit Weißweinsoße – absolut köstlich!), verkündeten zwei junge St. Petersburger, dass es heute russische und ein paar englische Gedichte zu hören gibt. Und wer möchte, soll gerne selbst vortragen. Die Sprache ist egal. Nunja… Audrey und ich haben es dann gewagt: sie interpretierte ihr liebstes auf Englisch (sie ist Amerikanerin, was läge da auch näher…) – leider hab ich den Namen vergessen, ich muss sie nochmal fragen – und ich „Kapitän“ von Florian Greuling – auf Deutsch natürlich. Und tatsächlich waren Gäste im Restaurant, die Deutsch verstanden. War das toll! Audrey und ich haben dann sozusagen den ersten Preis gewonnen: Likör für unseren Tisch smiley Der war auch sehr lecker – und äh in russischer Menge… (Bilder folgen)

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